Alle Beiträge von Gabriela Hund

22.10. Infoabend: Gemeinsam Heiligabend und Weihnachten verbringen

Weihnachten, Baum, Dekoration, Ferien, Spielzeug

Wer hat Lust, gemeinsam den Heiligen Abend und / oder den 1. Weihnachtstag zu verbringen? In einem öffentlichen Raum, gemütlich und trotzdem coronagerecht. Wer mag das gemeinsame Feiern mitgestalten?

Wir treffen uns zum Vorbereiten am Donnerstag, den 22.10., 18.15 Uhr im Evangelischen Gemeindehaus, Kleiner Saal. Kommen Sie einfach vorbei. Mund-Nase-Bedeckung ist beim Ankommen erforderlich.

Wenn Sie an diesem Termin keine Zeit haben, aber Interesse haben, beim gemeinsamen Heiligabend oder 1. Weihnachtstag dabei zu sein, dann melden Sie sich unbedingt telefonisch vor dem 22.10. beim GenerationenNetz, Gabriela Hund, Tel. 06164-6429477.

Repair Café am 17. Oktober

Für Samstag, den 17. Oktober, 14-17 Uhr ist in Reichelsheim im Haus der Vereine, Bismarckstr. 24 wieder ein Repair Café geplant. Dabei sind die speziellen Corona-Bedingungen noch einmal angepasst worden: Die Besuchenden dürfen wieder zu den Reparierenden in den Adlersaal, allerdings nur zur eigentlichen Reparatur, nicht zum Warten oder Kaffeetrinken. Gewartet werden muss also weiterhin draußen.

Die übliche Bewirtung entfällt leider. Wasser und abgepackte Snacks können angeboten werden, voraussichtlich auch Heißgetränke. Dafür sollen die Besuchenden möglichst eine Tasse mitbringen.

Weiterhin steht nur eine reduzierte Anzahl an Reparierenden zur Verfügung. Deshalb weist Gabriela Hund vom GenerationenNetz Reichelsheim, dem Veranstalter des Repair Cafés, vorsichtshalber darauf hin, dass vielleicht auch nicht alle nachgefragten Reparaturen durchgeführt werden können.

Besuchende werden gebeten, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Rückfragen und Infos unter Tel. 06164-6429477 oder Mobil 0157-39258499. Falls kurzfristige Änderungen nötig sein sollten, sind diese auch auf www.generationennetz-reichelsheim.de nachzulesen.

Coronagerechtes Kontaktnetzwerk für ältere Menschen – Infoabend

Auch in den Lockerungen nach dem Lockdown sind viele ältere Menschen weiterhin in der Isolation oder zumindest großer Zurückgezogenheit verblieben, sei es in der eigenen Häuslichkeit, sei es in einem der drei Reichelsheimer Pflegeheime. Für diese Personengruppe will das GenerationenNetz Reichelsheim ein Kontaktnetzwerk aufbauen, das sich an die jeweiligen Kontaktmöglichkeiten anpasst: Fenstergespräche, Telefonate, persönliche Briefkontakte etc.. Dazu ist für vier Monate eine weitere, in Reichelsheim gut bekannte, Koordinatorin eingestellt worden: Dr. Waltraud Frassine.

Porträt Dr. Waltraud Frassine
Waltraud Frassine 2020.10.07

Seit ersten September ist Waltraud Frassine bereits im Dienst. Sie hat erste Kontakte über persönliche Ansprache hergestellt und hat Menschen kennen gelernt, die bereits länger im Kontakt mit dem GenerationenNetz sind und gerne in dem neuen Kontaktnetzwerk mitarbeiten wollen.

Bei Gesprächen mit den drei Seniorenheimen ist sie auf großes Interesse und viel Bereitschaft zum Mitmachen gestoßen. Die Mitarbeitenden der Seniorenheime äußern den Wunsch, ihre Bewohner mehr mit der Außenwelt in Kontakt zu bringen. Im Augenblick sind wieder Besuche möglich, wenn auch mit Anmeldung. Die Heime wünschen sich Menschen, die vorlesen, die mal im Heim Klavier spielen, die – mit den gebotenen Schutzmaßnahmen – auch zu Bettlägerigen ins Zimmer kommen.

Zwei Mitarbeitende des Kontaktnetzwerks haben bereits Briefe an Bewohner von Seniorenheime geschrieben und erwarten nun die ersten Antworten. Zwei weitere Mitarbeitende waren auch schon zu persönlichen Besuchen im Pflegeheim, konnten mit Bewohnern Gespräche führen und auf deren Wunsch gemeinsam Gesangbuchverse sprechen.

Nun soll es einen ersten Informationsabend geben für die Mitarbeitenden – für die, die schon dabei sind, und für die, die gerne noch dazu kommen wollen. Es sind sowohl Formen von Mitarbeit in der Distanz möglich (Briefe schreiben u.ä.) als auch der persönliche Kontakt oder Angebote in den Heimen – jeweils an die aktuelle Corona-Lage angepasst. Beim Informationsabend gibt es Infos zum Projekt, erste Erfahrungsberichte und Infos zu Formalitäten.

Der Informationsabend findet statt am 20. Oktober um 19 Uhr im Gemeindehaus der Evangelischen Michaelsgemeinde (Großer Saal), Rathausplatz 3 in Reichelsheim. Anmeldung ist nicht erforderlich. Rückfragen können gestellt werden an Waltraud Frassine, Tel. 0178-3509637 oder frassine@generationennetz-reichelsheim.de . Mund-Nase-Bedeckung ist beim Ankommen erforderlich. 

Repair (ohne) Café am 19.09.

Für den 19. September, 14-17 Uhr ist in Reichelsheim im Haus der Vereine, Bismarckstr. 24 wieder ein Repair Café unter Corona-Bedingungengeplant. Von 14 bis 16 Uhr können Geräte zur Reparatur abgegeben werden; von 16-17 Uhr ist dann nur noch Abholung. Nur die Reparierenden sind im Adlersaal. Besuchende können bei schönem Wetter im Innenhof an Tischen warten; Einheimische können auch nach Hause gehen und später zur Abholung wieder kommen. Die übliche Bewirtung entfällt leider. Nur Wasser und abgepackte Snacks können wir anbieten. Wir arbeiten nur mit einer reduzierten Anzahl an Reparierenden, so dass wir vielleicht auch nicht alle nachgefragten Reparaturen durchführen können. Bitte tragen Sie bei der Anmeldung einen Mund-Nasen-Schutz. Es ist nicht das, was wir mal hatten, aber es ist besser als nichts. Und deshalb freuen wir uns auch unter diesen Umständen auf Ihren Besuch! Rückfragen und Infos unter Tel. 06164-6429477 oder Mobil 0157-39258499. Falls kurzfristige Änderungen nötig sein sollten, erfahren Sie diese auch auf www.generationennetz-reichelsheim.de .

Repair ohne Café

Für den 15. August, 14-17 Uhr ist in Reichelsheim im Haus der Vereine, Bismarckstr. 24 wieder ein Repair Café geplant. Es wird ganz anders ablaufen wie die bisherigen Repair Cafés. Von 14 bis 16 Uhr können Geräte zur Reparatur abgegeben werden; von 16-17 Uhr ist dann nur noch Abholung. Nur die Reparierenden sind im Adlersaal. Besuchende können bei schönem Wetter im Innenhof an Tischen warten; Einheimische können auch nach Hause gehen und später zur Abholung wieder kommen. Die übliche Bewirtung entfällt leider. Nur Wasser und abgepackte Snacks können wir anbieten. Wir arbeiten nur mit einer reduzierten Anzahl an Reparierenden, so dass wir vielleicht auch nicht alle nachgefragten Reparaturen durchführen können. Bitte tragen Sie bei der Anmeldung einen Mund-Nasen-Schutz. Es ist nicht das, was wir mal hatten, aber es ist besser als nichts. Und deshalb freuen wir uns auch unter diesen Umständen auf Ihren Besuch! Rückfragen und Infos unter Tel. 06164-6429477 oder Mobil 0157-39258499. Falls kurzfristige Änderungen nötig sein sollten, erfahren Sie diese auch auf www.generationennetz-reichelsheim.de .

Briefe in Altersheime

Wer macht mit? Wir schreiben Briefe oder basteln für Bewohner*innen unserer Alters- und Pflegeheime. Schreiben Sie mit und werfen Sie die Briefe in den Briefkasten des GenerationenNetzes, Rathausplatz 1. Oder rufen Sie uns an, um eine persönliche Übergabe Ihrer Bastelarbeit zu vereinbaren, unter Tel. 06164-6429477.

In der Regel an jedem Freitagmorgen bringt Koordinatorin Gabriela Hund die Briefe und Bastelarbeiten in die Pflegeheime.

Diese Idee ist entstanden in der Nachbarschaft Reichelsheim auf www.nebenan.de

Mobile: Ast mit Papierfischen und Botschaft "Bleib lebendig"
Jedes Reichelsheimer Pflegeheim hat ein solches Mobile, gebastelt von Dagmar Kirch, bekommen.

Zu zweit 500 Masken genäht

Gisela Scheve, Birte Undeutsch, jeweils mit Mundschutz, diverse Munschutze auf der Wäscheleine
Gisela Scheve und Birte Undeutsch, die Maskennäherinnen von Reichelsheim

Vor Corona haben sich die beiden Frauen im Repair Café Reichelsheim am Nähtisch engagiert. Seit zwei Monaten haben Gisela Scheve und Birte Undeutsch nun unentwegt genäht: Gesichtsmasken in allen möglichen Formen, insgesamt etwa 500 Stück. Birte Undeutsch erzählt: „Ich habe Masken nach so ziemlich jedem Schnittmuster genäht, gerade und abgerundete, mit Einlagen, mit Schrägbändern oder Gummis, hinter den Ohren oder dem Kopf. Es gibt kein Modell, das für alle passt, jeder hat da unterschiedliche Wünsche und Vorstellungen. Insgesamt habe ich ungefähr 80 Masken genäht, davon ca. 30 fürs GenerationenNetz Reichelsheim, und dann noch mal 20 mit einem Team, davon sind 15 auch ans Netzwerk gegangen.“ Gisela Scheve hat etwa 400 Masken für’s GenerationenNetz und für’s Diakonische Werk Odenwald genäht, außerdem noch einige im persönlichen Umfeld. Im GenerationenNetz wurden bereits weit vor Beginn der Maskenpflicht die Mitarbeiterinnen des Fahrdienstes und deren „Passagiere“ versorgt, außerdem die Einkaufshilfen in Reichelsheim und Brensbach. Das Diakonische Werk hält im Betreuten Wohnen Kontakt zu 201 Personen. Dank des Reichelsheimer Engagements konnten die 37 Mitarbeitenden und ein guter Teil ihrer Klienten ebenfalls mit Masken versorgt werden.

Nachbarn und Familienmitglieder der beiden Näherinnen haben ihre Vorräte an Stoff und Gummiband geplündert und die Materialien gespendet – herzlichen Dank! Weiteres Material hat das Diakonische Werk finanziert.

Birte Undeutsch ist die richtige Handhabung der Masken wichtig: „Wenn sie feucht oder nass werden, nützen sie nichts. Deshalb immer trocknen, bzw. wechseln, nicht länger als 20 Minuten am Stück tragen, danach sind sie vom Atem durchfeuchtet.“ So ihr Tipp, und: „Beim Abnehmen unbedingt darauf achten, dass man nur die Bänder anfasst, wenn man mit den Fingern in die frisch gesammelten Viren greift, ist das Ganze ziemlich sinnlos.“

Gabriela Hund, Koordinatorin des GenerationenNetzes Reichelsheim, dankt den beiden Näherinnen herzlich für ihre Arbeit.

Ostersteine

Ostersteine 1
#staerkeralsdertod Facebook: Ostersteine; suchen, finden, weitergeben; Foto: „Kirche im Dialog“, Nordkirche

Die „Ostersteine“ sind ein gutes kleines Gegenmittel gegen Die Angst vor der Corona-Krankheit.                                                                                                         Menschen bemalen Steine und legen sie irgendwo aus, um anderen Menschen eine Freude zu bereiten. Graue Steine verwandeln sich in bunte Steine. Sie werden bemalt: mit einem Regenbogen, einem Engel, einer Blume, einem Kreuz oder einem Mutmachspruch. Und dann geht man ans Werk und verteilt sie: Am Feld – und Wegrand, vor die Tür anderer Menschen, an besonderen Orten wie Kirchen, Kindergärten oder Lebensmittelläden. Sie sollen gefunden werden und Freude machen: wie Ostereier und wie ein kleiner Schatz, der daran erinnern soll, dass Ostern das Fest des Lebens über den Tod ist.                                                                               

Das GenerationenNetz Reichelsheim lädt dazu ein, sich zu beteiligen. Jede und Jeder kann mitmachen. Gabriela Hund, Koordinatorin des GenerationenNetzes erzählt: „Die Idee der bunten Steine zum Verschenken kommt ursprünglich aus England. In der Nordkirche, Projekt „Kirche im Dialog“, wurden dann Ostersteine daraus.“

Ostersteine 3
Ostersteine aus der Kirchengemeinde Krummesse Facebook: Ostersteine; #staerker als der Tod ; suchen, finden & weitergeben; Foto: „Kirche im Dialog“, Nordkirche

Und jetzt soll es die Aktion auch im Gersprenztal geben. Dafür wirbt das GenerationenNetz gemeinsam mit seinen Kooperationspartnern (Diakonisches Werk Odenwald, Evangelische Michaelsgemeinde Reichelsheim, Mary Anne Kübel-Stiftung, Evangelisches Dekanat Vorderer Odenwald). Ab jetzt und bis zum Osterfest (und gerne auch noch danach) können Steine gesammelt, angemalt und ausgesetzt werden. Dann werden aus den kalten grauen Steinen Hoffnungssteine!

Hier gibt’s eine Anleitung dazu: https://www.mi-di.de/magazin/ostersteine

In Reichelsheim gefunden:

Osterstein: Auferstanden
Osterstein: Auferstanden #staerkeralsdertod Facebook: Ostersteine ; suchen, finden & weitergeben; Foto: Gabriela Hund